Zur Begrüßung

Verheerende Bilanz nach fünf Jahren im Amt

Seit fünf Jahren ist Gerhard Ludwig Müller nun Bischof von Regensburg. Streit – Skandale – Auseinandersetzung – Klimaverschlechterung in der Diözese – Frustration bei den Laien – Zerschlagung der gemäß Würzburger Synode gebildeten Katholikenräte – bestenfalls Gleichgültigkeit in den Pfarrgemeinden über den Bischof – von Neuevangelisierung bei den Gläubigen kaum eine Spur: Die Bilanz des derzeitigen Bischofs von Regensburg ist verheerend!

Aber, als wäre das nicht genug, legt er nun nach Abschluss des Prozesses gegen den Kinderschänder Peter K., den er selbst als Pfarradministrator in Riekofen, Kreis Regensburg eingesetzt hat, ein Verhalten an den Tag, das selbst diese verheerende Bilanz noch übertrifft. Statt in sich zu gehen, Fehler einzugestehen, womöglich gar Konsequenzen zu ziehen, bläst er zum Gegenangriff und attackiert die Justiz, als ob die daran Schuld wäre, dass er den unwürdigen Pfarrer eingestellt hat.

Für diejenigen Blog-Leser, die nicht auf dem Laufenden sind, seien examplarisch zwei Artikel der Süddeutschen Zeitung verlinkt. Hier und hier können Sie sich ein erstes Bild machen.

Wenn Sie möchten können Sie gerne Ihre Meinung mitteilen. Aber um Eines bitte ich Sie: Auch wenn Sie dieser Bischof noch so sehr ärgert, bleiben Sie bitte sachlich. Wir wollen über ihn informieren, ihm aber keinen Anlass für Klagen bieten, wie wir das schon oft erleben durften. In diesem Sinne riskante Beiträge werde ich kommentarlos löschen. 

Klaus-Peter Kuhn aka „Sokrates“, „Master of Desaster“ des kritischen GeLuMü-Blogs.

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